Alexandra von Schwerin

Schauspielerin, Regisseurin und Dozentin

Jutta Großkinsky

Schauspielerin, Regisseurin, Coach und Sozialpädagogin

VITA

Nominierungen / Auszeichnungen

1995 - zwei Nominierungen in "Theater Heute" als "Beste Nachwuchsschauspielerin"

2010 - Deutscher Fernsehpreis und Comedypreis für "Danni Lowinski" als "Beste Serie"

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Theaterengagements von 1988 - 2003

Burgtheater Wien 
Schauspielhaus Frankfurt 
Schauspiel Bonn 
Staatstheater Darmstadt 
Oper Brüssel, Lyon und Straßburg

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Fernsehauswahl seit 2000

Die Quittung • Der Stich des Skorpions 
Die Affäre Kaminski • Allein gegen die Angst 
TATORT - Köln • TATORT - Münster • TATORT - Frankfurt am Main 
Stromberg • Die Sitte • SOKO Köln • Wilsberg • Danni Lowinski 
Der Staatsanwalt • Ein Fall für Zwei • Inga Lindström • Der letzte Bulle 
Alarm für Cobra 11 • Kommissar Stolberg • Notruf Hafenkante • Herzensbrecher

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Dozententägikeit seit 2002

seit 2002 Dozentin an der ARTURO Schauspielschule in Köln 
2004-2006 Dozentin bei TASK/Köln (Schauspielschule für Kinder und Jugendliche) 
seit 2006 Leitung und Dozententätigkeit bei juniorhouse Köln/Bonn

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Hörfunk 

ca. 20 Hörspiele und Features für den WDR / HR / SWR / D-Radio

VITA

Gebürtige Bonnerin, diplomierte Sozialpädagogin, staatlich anerkannte Schauspielerin und Regisseurin. Engagements als Schauspielerin führten sie unter anderem an den Contra-Kreis in Bonn, ans Theater am Dom nach Köln und ans Traditionshaus Millowitsch.


Von 1989 bis 2008 feste Engagements:

Theater Hof, Aachen, Bamberg und Bochum. Daneben immer wieder Fernsehrollen u.a. in Tatort, Lindenstrasse, Anrheiner.

 

1997 gründete sie das Sommertheater „Festspiele auf Burg Wissem“, in Troisdorf 

das sie bis 2008 leitete. Dort inszenierte sie u.a. Klassiker wie „Ein Sommernachtstraum“ und „ Was ihr wollt“ von W. Shakespeare. „Reigen“ von Arthur Schnitzler und „Elisabeth“, ein historisches Drama am Originalschauplatz.


2009 Inszenierung im Musiktheater Brundibar von Hans Krása. 2010 Inszenierung der “Kaffeekantate und Bauernkantate” von J.S. Bach als Spielopern in der Johanneskirche in Troisdorf. 2011 Co-Regie in der szenischen Aufführung der Johannespassion von J.s. Bach in Bonn (Regie: C. Amrhein).

 

2012 und 2013 inszenierte sie im Theater 111 in St.Gallen, Schweiz

„Das Gespräch der Frau von Stein über den abwesenden Herrn von Goethe“ 

Peter Hacks und „Die Päpstin“  Esther Vilar.

2018 inszenierte sie an den Scherenburgerfestspielen in Gemünden

„Pippi Langstrumpf in Taka-Tuka Land“ von Astrid Lindgren.

Seit 2015 tritt ihre Frauengruppe „Die Wasch-Gäng“ regelmäßig in der Bonner 

Theaternacht auf.

 

Als Coach und Referentin mit dem Thema „ Körper trifft Stimme“ gibt sie seit 2008  Kurse u.a. in der Vhs Bonn, in der 

Frauenbildungsstätte Zülpich, im Casa Poesia auf Mallorca und im Theater 111

in der Schweiz.

 

Bei Juniorhouse in Köln und Bonn ist sie seit 2008 Dozentin. Mit ihren Klassen erarbeitet sie im halbjährlichen Turnus Theater- und Filmprojekte von der Klassik über die Moderne bis zur Postdramatik.

2012 wurde ihr Kurzfilm „Creps“ beim Kölner Filmfestival nominiert.